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Poèet prístupov: |
Projekt SEP – Slowakei
Ausgangsposition Wahlbeteiligung der Bürger an den europäischen Wahlen 2004 war in der Slowakischen Republik mit 17 Prozent die niedrigste aus der Reihe von allen EU-Mitgliedstaaten. Die Analysen der Wahlbeteiligung aus Sicht des Alters wurden nicht durchgeführt. Nach Schätzungen war die Wahlbeteiligung bei jungen Bürgern noch niedriger als bei den Wählern im höheren Alter. In Nationalratswahlen 1998 wurde über die proeuropäische Orientierung des Landes entschieden. Wirksamer Wahlkampf unter wahlberechtigten Schülern und Studenten, an dem auch eine Menge von Nichtregierungsorganisationen (vor allem Youth Council of Slovakia – RMS) teilnahmen, hatte einen bedeutenden Einfluss auf die Wahlbeteiligung von jungen Wählern. Laut Meinungsumfragen (Exit Pool) erreichte die Wahlbeteiligung von Erstwählern ähnliche Grenze, wie bei anderen Altersgruppen (84 Prozent). Eurooptimistische Parteien (SDK, SOP, SDL) erhielten die Stimmen von 75 Prozent der jungen Wähler. Das Wahlverhalten der Erstwähler hatte einen entscheidenden Einfluss auf den Regierungswechsel. Die alte Meèiar-Regiegung wurde durch neue mit Mikuláš Dzruinda an der Spitze ersetzt. Die Wahlbeteiligung von jungen Menschen an europäischen Wahlen 2009 wird dann nicht nur vom Wahlkampf abhängen, sondern auch davon, ob die Atmosphäre unter jungen Menschen vor den Wahlen wahlfreundlich wird. Projektziel
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